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DIY Learning-Tower - Mit Sicherheit ganz einfach

Wenn frau mit der Zeit geht und als Mama im Trend liegen will, kommt man an einem Möbelstück nicht vorbei. DEM LEARNINGTOWER!!!  So geht es mir zurzeit auch. Auf allen Plattformen und Foren begrüßt mich dieses Teil. Mütter in aller Welt feiern dieses Möbelstück. Doch was ist das Besondere daran, warum müssen jetzt alle Toddler in der Autonomiephase so einen Lernturm ihr Eigen nennen? 


Ich kann das schon!

Meine Zwergnase ist als Einjähriger nun genau in der Misere, er will – und kann schon vieles -, aber äußere Umstände lassen ihn nicht. Anfangs hat es Kilian ausgereicht, wenn er auf dem Boden mit den Töpfen und Kochlöffeln spielen konnte. Doch das wurde schnell langweilig und er zeigte wieder Interesse an meinem Alltag. Wenn ich dann so in der Küche rumwussel, ist er immer live dabei. Er liebt es mir beim Ein und Ausräumen der Spülmaschine zu helfen, indem er mir die leichteren Dinge wie z.B. Löffel oder seinen Teller gibt. Und beim Kochen setzte ich ihn manchmal auf die Arbeitsplatte und er kann mir beim Rühren und Abschmecken der Speisen zusehen, assistieren und dabei kräftig naschen. Bei so kleineren Arbeiten ist das ja kein Problem. Schwierig wird es, wenn ich etwas schneiden muss oder mal schnell etwas aus der Speisekammer hole. Da braucht es dann schon etwas mehr Sicherheit. Deshalb brauchen auch wir nun einen Learning-Tower….

Bei meinen Recherchen zu besagtem Turm sind mir ein paar Tatsachen aufgefallen, die mir nicht so gut gefallen haben. Da der Turm im Null-Komma-nix aufgebaut ist, gehen wir noch schnell die einzelnen Punkte durch.


1.)    Wer Geld sparen will, entscheidet sich für die DO IT YOURSELF Variante.

 

Man kann auch einen fertigen Tower kaufen. Hier muss man aber einfach etwas tiefer in die Tasche greifen. Durchschnittlich beginnt hier der Preiskampf bei 150€. Mit der DIY Variante kommt man OHNE die Extras wie zB. Seitenwände und Türe auf ca. 50 € Ich habe mich für die Variante mit Seitenwand, Eingangstür und Lackierung entschieden und habe ca. 80 € ausgegeben. 

2.)    Wer genau nachliest und zu Ikea fährt, entscheidet sich gegen ODDVAR und kauft stattdessen IVAR.

Warum? Weil dieser zum einen definitiv mehr Bewegungsfreiheit fürs Kind bietet und er zweitens um Welten sicherer ist. Denn, was viele nicht wissen ist, dass bei Lerntürmen mit ODDVAR die Gefahr besteht, dass das Kind damit nach vorne überkippt, wenn der Turm nicht an einer Arbeitsfläche ansteht. Das kann bei IVAR nicht passieren.

 

 

3.)   Es zahlt sich aus etwas mehr Zeit zu investieren und an Extras wie z.B. an eine Türe zu denken.

Wie bereits erwähnt, habe ich mich für Seitenwände und eine Tür entschieden – weil, Sicherheit geht vor. Klar kann Kilian selbst entscheiden, wann er in den Turm rein und wann er raus möchte. Aber mal ehrlich, er ist ein Jahr alt und braucht einfach auch noch ein klein wenig Unterstützung in gewissen Lebenslagen.

 

 

So jetzt wisst ihr wieso ich mich für die Variante mit dem Ikea- Stuhl Ivar entschieden habe. Im nachfolgenden Video zeige ich euch wie schnell und wirklich easy ihr ihn zusammenbaut.

 

Viel Spaß dabei…

Lasst mich wissen, wie euer Turm geworden ist.

Gerne auch auf Facebook und Instagram unter dem Hashtag  #4mamaslearningtower 

Wir gehen jetzt kochen

Also bis dann dann

 

eure Claudia