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Einen Platz für Erinnerungen

In den letzten sechzehn Jahren kamen bei vier Kindern so einige Erinnerungsstücke zusammen. Von den ersten Schuhen über das liebste Kuscheltier bis hin zu Freundschaftsbüchern und Handabrücken. Überall im Haus liegt vereinzelt ein Stück Vergangenheit und somit ein Stück Kindheitsgeschichte

Ich habe für jedes Kind ein Fotoalbum angelegt. Das war allerdings schnell voll. Und mit den Jahren kam dann die Digitalisierung, welche dazu führte, dass immer weniger Fotos ausgedruckt wurden und so landeten sie in einem der vielen Ordner auf dem Rechner. Wo sie leider kaum noch Beachtung finden.

Nennen wir es Bestimmung oder Karma. Jedenfalls ist mir vor kurzem ein wirklich tolles Buch in die Hände gefallen. Danke meine liebe Betti. 

Und zwar ist es das Family Memory Box von TOPP

 

Hier zeigen sieben Mama-Bloggerinnen ihre selbst gemachten Erinnerungsboxen.

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Schaut gerne mal auf die Seiten von:

Ich möchte mit euch heute aus Holzkisten unsere persönlichen Memory-Boxen im 4-Mama-Live-Style gestalten. Bedeutet, wir verwenden verschiedene Materialien. Und ich zeige euch einige Techniken, die ihr auch anwenden könnt, wenn ihr eure Möbel upcyceln wollt. 

Shabby Chic

Wo würde der Shabby Chic-Style besser passen, als bei einer Kiste, die Erinnerungen in sich trägt?

Hierzu braucht ihr:

  • Kreidefarbe
  • mehrere Pinsel
  • Schleifpapier
  • Schraubenzieher
  • Spachtel

Beim Shabby Chic geht es darum ein Möbelstück auf alt zu trimmen. Ich spare mir also erstmal die Grundierung und bringe verschiedene Farben an einzelnen Stellen auf der Kiste an. Nach dem diese Schicht angetrocknet ist, kommt der Hauptlack zum Einsatz und auch hier bringe ich an einzelnen Stellen andere Farben mit ins Spiel. Diese arbeite ich in den noch feuchten Lack ein. 

 Nachdem alles angetrocknet ist, kommen Schleifpapier, Schraubenzieher und Spachtel zum Einsatz.

 

Mit dem Schleifpapier schleife ich noch vor allem an den Stellen, an denen ich zuvor bunten Lack aufgetragen habe, den Hauptlack leicht an. Auch mit Schraubenzieher und Spachtel nehme ich etwas vom obersten Lack herunter. 

Serviettentechnik


Hierfür braucht ihr:

  • Weiße Acrylfarbe
  • Servietten mit Motiven, die euch gut gefallen
  • Serviettenlack

Und ich glaube das ist eine der leichtesten Techniken. Das gewünschte Motiv aus der Serviette schneiden und alle Papierschichten bis auf die, auf der das Motiv darauf gedruckt ist, abziehen. Diese wird nun mit Servietten-Kleber am Holz, welches ihr zuerst weiß grundiert habt, aufgebracht. Trocknen lassen und eventuell mit einem Klarlack überziehen. 

Wir haben unsere Kiste noch mit einem Organzastoff ausgekleidet. 

Eine ganz tolle Idee aus dem Buch kam von Katharina. Auch Fotos und Videos haben in der Kiste ihren Platz gefunden. Moderner Technik sei Dank. Ich habe die schönsten Bilder und Videos auf einem USB Stick gespeichert und in einem Sackerl am Deckel befestigt. 

Im Buch findet ihr noch einige tolle Anregungen für Erinnerungsboxen und den passenden Inhalt. 

So ihr Lieben, ich muss jetzt noch drei Kisten fertigmachen. Wenn ihr nun auch Lust bekommen habt eine Memorybox für euch oder eure Kinder zu machen, zeigt mir doch mal eure fertigen Exemplare

 

Taggt mich dazu gerne auf euren Bilder.

Wir lesen uns bald wieder!

Bis dann dann,

 

eure Claudia

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